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neues aus vilnius23.03.2006

 

Hallo zusammen,

freundliche Mitteilung an alle. Ich habe meinen Laptop hier und Internetzugang habe ich in der Uni auch für den Laptop. Die Downloadgeschwindigkeit ist ungefähr so schnell wie das 56k Modem, das ich mir im Januar 2001 gekauft habe. Insofern duerfte skypen wohl schwierig werden. Für den Download eines Antivir (10 MB) habe ich ne halbe Stunde gebraucht.

Insofern mich bitte auf dem Handy anrufen und dabei 01026 vorneweg wählen, kostet dann 11 ct die Minute.

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ein freies Wochenende in Vilnius20.03.2006

 

 

Am Freitagabend war es geschafft, ich hatte meine Klausur im Masterkurs EU and the Firm Lobbying hinter mich gebracht. Ob ich erfolgreich war, muss ich noch abwarten. Ehrlich gesagt habe ich ein nicht so gutes Gefühl.

Ich kann mich aber auch täuschen, da ich meine Kommilitonen und deren Leistung schlecht einschätzen kann. Außerdem sind die anderen Master-Studenten alle beruflich tätig und haben so wesentlich weniger Zeit zum Lernen für Klausuren. Auch macht die Klausur nur 50 Prozent der Note aus und bei Präsentation, Simulation Game und mündlicher Beteiligung bin ich glaube ich ganz gut.

Nachdem ich mit der Dozentin und einem weiteren Studenten nach der Klausur ein Bier getrunken bzw. zu Abend gegessen habe (dieses Ritual sollte man nach Klausuren in Ingolstadt vielleicht auch mal einführen), wurde ich dann wie immer, wenn ich Master-Kurse hatte, von einem Studenten nach Hause gefahren worden. Den Abend bzw. die halbe Nacht habe ich damit zugebracht meinen Laptop wieder einzurichten, wobei bis jetzt längst nicht alles geht.

 

Am Samstag bin ich erst mal zur Peter und Paul Kirche gefahren, einer der wirklich sehenswerten Barock-Kirchen von Vilnius. Außen ist sie relativ schlicht. Innen besticht sie durch enorm umfangreiche Stuckaturen. Insgesamt sind ca. 2000 verschiedene Figuren in den Stuckaturen abgebildet. Die Kirche ist im Gegensatz zu einigen anderen ganz gut in Schuss, d.h. vollständig renoviert, da sie über reichere Kunstschätze als andere verfügt. Beachtenswert ist, dass einige Reihen in der Kirche nach wie vor mit Kinosesseln bestuhlt sind. In Sowjetzeiten wurden hier eben nicht Kanzelsprüche gekloppt, sondern Filme über den bösen Kapitalisten gezeigt. Anfangs waren viele russische Touris in  der Kirche (2 Reisebusse netter Menschen, die u.a. in der Kirche telefoniert haben). Nachdem diese weitergeschleust wurden und es wieder still in der Kirche war, hab ich allerhand Fotos gemacht. Als nächste Sehenswürdigkeit stand für mich die Kathedrale von innen auf dem Programm. Bis auf zwei Kapellen hat diese aber nicht so viel zu bieten. Anschließend hab ich mich ein bisschen über die Wiedererrichtung der unteren Burg informiert. Die untere Burg in Vilnius bestand viele Jahrzehnte nicht; nicht einmal Trümmer standen. Nun wird sie mit Staatsgeldern wieder aufgebaut und soll unter anderem für repräsentative Anlässe der Regierung und dem Parlament zur Verfügung stehen. Ich hatte ein nettes Gespräch mit einem Litauer, der mir in sehr gutem Englisch für eine kleine Spende für den Wiederaufbau meine Fragen beantwortete.

 

Später bin ich dann ein bisschen kreuz und quer durch die Stadt gegangen, habe einen der Hügel von Vilnius bestiegen, und einen schönen Rundblick genossen. Noch ein bisschen später wollte ich mir noch eine russisch orthodoxe Kirche angucken. Die Kirche hatte nicht viel zu bieten bis auf einen Penner, der so dreist war und mich nicht nur angebettelt hat, sondern mir auch noch zwei Straßen hinterhergelaufen ist. Daraufhin hatte ich einigermaßen die Nase voll von der Innenstadt und bin erst mal Mc. Doof am Hauptbahnhof gefahren und mir bei -5 Grad Celsius einen halben Liter Milch-Shake reingezogen. Eigentlich wollte ich dann gleich weiterfahren in Richtung Akropolis Einkaufszentrum, habe jedoch wie üblich erst mal den falschen Bus erwischt, insofern hab ich erst mal wieder eine Busrundfahrt in die wenig attraktiven Außenbezirke gemacht. Ich sollte wohl in diesem Blog mal ein eigenes Kapitel über Bus fahren in Litauen schreiben. Der dritte Bus hat mich dann zum Akropolis gebracht. Da ich an diesem Tage nicht das erste Mal im Akropolis war, sollte ich ein bisschen hierüber schreiben bzw. mit einer kleinen Rückblende beginnen.

 

In Berlin auf dem Busbahnhof traf ich bei der Hinreise ein deutsches ca. 45 jähriges Ehepaar, das mir erzählte Litauen gefalle ihnen deswegen so gut, weil es nicht so konsumorientiert wie in Polen zugeht. Nun ich vermute Akropolis haben sie noch nicht gesehen. Ich denke mir ein solches Einkaufszentrum gibt es in Deutschland nicht und auch in den USA auch eher selten. Akropolis hat vielleicht 200 Läden, darunter ein riesiges Möbelhaus, einen Supermarkt mit 43 Kassen, Elektronik-Fachmärkte, Spielzeugläden, eine für litauische Verhältnisse sehr große Buchhandlung und zigtausend Parkplätze. Insgesamt ist es knapp einen Kilometer lang. Aber man kann hier nicht nur einkaufen, sondern findet auch sonst alle möglichen Gelegenheiten das Geld bzw. das Stipendium der Haniel Stiftung runterzutreten. Es gibt unzählige Restaurants, Bowlingbahnen, einige Kinos, Casinos, ein Eislaufstadion und dergleichen mehr. Alles ist in eine riesige Halle integriert, wobei die einzelnen Bereiche architektonisch unterschiedlich gestaltet sind. Insofern steht im Gastronomiebereich neben einer blinkenden mit Eiszapfen beklebten Almhütte eben ein dorischer Tempel (aus Kunststoff natürlich), alles ziemlich gewöhnungsbedürftig für unseren Geschmack.

 

Abends hab ich mich mit Nora getroffen. Nora ist Jurastudentin aus Köln ziemlich karrieregeil,  raucht und trinkt in Mengen, mag Actionfilme, liest über Sadomasochismus, redet sehr gerne von durchzechten Nächten am Ballermann aber im Großen und Ganzen ein sehr famoser Mensch, der das Leben zu genießen weiß. Vielleicht ist ihr etwas anderer Lebensstil die Spätfolge ihrer Zeit an der Waldorfschule. Ja, im Leben gibt es eben noch mehr zu entdecken als die Kunst der Eurethymie (wahrscheinlich hab ich das falsch geschrieben) und Goethes Farbenlehre. Nora macht ein Praktikum bei einer Kanzlei in Vilnius, denn Auslandspraktika sind ja gut für den Lebenslauf.

An diesem Samstagabend haben wir mal keine starken Getränke konsumiert, ihre Wirkung wurde uns aber in einem Restaurant in der Innenstadt vor Augen geführt. Am Nachbartisch fing jemand zu kotzen an und fiel wenig später vom Stuhl.

 

Sonntag – lange ausgeschlafen bis der Anruf meiner Mutter mich aus dem Bett geholt hat. Erstmal kurz bei mir im Wohnviertel Lebensmittel eingekauft. Ja, das ist schön in Litauen, dass man zu jeder Zeit (auch am Sonntag oder nach 22 Uhr einkaufen kann). Idealerweise gab es meinen Lieblingskefir zu kaufen. Kefir wird in Litauen viel getrunken. Leider wird er genauso wie Milch meistens in Plastikbeuteln verkauft. Wenn die im Kühlschrank umkippen,… okay ihr wisst, warum ich nur die Sorte im Tetrapack kaufe und auch bereit bin einen Lita mehr auf den Ladentisch zu legen. Um zwölf hab ich mich mit Nora am Bahnhof getroffen. Ein Ausflug nach Trakai stand auf dem Programm. Trakai ist so ein Pflichtpunkt bei einem Litauenbesuch. In diesem Ort gibt es zwei große Burgen, eine ist eine Wasserburg in gotischem Stil, die aber z. T. auch rekonstruiert ist. Sehenswert ist sie schon, aber soviel Wirbel wie die Litauer drum machen wäre nicht nötig. Für sie ist das so eine Art Nationalheiligtum, weil dort im vierzehnten Jahrhundert die litauischen Großfürsten ihren Herrschaftssitz hatten und im vierzehnten Jahrhundert Litauen in der Weltgeschichte doch ein bisschen eine Rolle spielte. Das Reich umfasste damals Gebiete bis ans Schwarze Meer.

 

Nun gut wir fuhren mit dem Zug nach Trakai, dritter Klasse versteht sich, denn Studenten sind ja nicht so reich. Auf einer Strecke von 25 Kilometern wurden wir von drei Schaffnern kontrolliert. Ja, Schwarzfahrer haben es schon sehr schwer in Litauen. Andererseits lohnt sich schwarzfahren hier nicht wirklich, zumal der Fahrpreis mit ca. 70 Eurocent gerade noch erschwinglich ist. In Trakai haben wir das Museum in der Wasserburg besucht, was zwar einiges zu bieten hatte; leider war die Ausstellung nicht wirklich systematisch aufgebaut. So wurde im Museum alles gezeigt, was man eben zu bieten hat. Da standen dann in einem Raum steinzeitliche Werkzeuge, ein Stück weiter gab es Zeugnisse aus der ersten litauischen Republik von 1918-1940 zu sehen, wieder ein Stück weiter gab es Meißener Porzellan, antike Münzfunde oder ausgestopfte afrikanische Tiere zu sehen. Interessanter noch als der weiße Tiger der da lag, waren die Tiere, die es an den Ständen vor der Burg zu kaufen gab.

 

Da konnte man Hühner und Gänse, die nicht mehr wirklich lebendig, aber auch noch nicht zu Brustfilet und Keulen verarbeitet waren, kaufen. Wenn ich euch zu Weihnachten eine Gans anbieten sollte, dann wisst ihr, wo die herkommt.

Für diejenigen von Euch, die in Bayern oder anders wo schon Frühlingsluft schnuppern, ist vielleicht interessant zu lesen, dass wir auf dem Weg von der Wasserburg zurück über den zugefrorenen See liefen und uns auf dem See auch Pferdeschlitten entgegenkamen.

Ein Ausflug wäre kein Ausflug, wenn man nicht irgendwo einkehrt und da essen hier zu einem meiner Lieblingsbeschäftigungen geworden ist, darf auch hier die Beschreibung nicht fehlen.

 

Wir kehrten in einem karäischen Restaurant ein. Die Karäer sind eine kleine Volksgruppe bzw. eine jüdische Sekte in Litauen, die ursprünglich nur das Alte Testament nicht aber den Talmud anerkannten. Die Karäer haben ihre Ursprünge im Zweistromland, kamen später auf die Krim und kamen zu Zeiten des großen litauischen Reiches auch an den Hof von Trakai. Eine karäische Spezialität sind Teigtaschen mit Lammfleisch und Fisch. Das ganze war genießbar, aber nicht so der Bringer. Nora war schon überzeugter von dem Essen. Auch das heiße Bier mit Honig, das ich zum Essen getrunken habe, hat mich weder geschmacklich noch in alkoholischer Hinsicht umgehauen. Viel besser aber war es endlich mal eine heiße Schokolade nach litauischer Art zu trinken. Das ist nicht ein warmer Kakao, sondern eine Espressotasse voller flüssiger Zartbitterschokolade, mmmhh...

Mit dem Bus fuhren wir gegen Abend wieder nach Vilnius. Auf der Fahrt wurde das Wetter immer schlechter, zum einen kälter, auch gab es eine Kombination aus Schneesturm und Gewitter. Soweit, mein kleiner Bericht.

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Vilnius zweiter Reisebericht28.02.2006

 

 

heute nur wenige Zeilen

wer hat bloss gesagt das Auslandsstudium ist das beste am Studium

Dieses hier ist zumindest einigermassen die Hoelle. Keiner ist fuer irgendwas zustaendig. Ich habe am Freitag meine erste Praesentation, Montag ein zweistuendiges Midterm-Exam, fuer Brand-Management muesste ich 350 Seiten schon gelesen haben. In jedem Fach schreibt man eine schriftliche Arbeit mit dem Umfang einer Seminararbeit in Ingolstadt, dazu gibt es dann Praesentationen, Simulation-Games, Midterm-Exams, Final-Exams usw. In Business to Business Marketing betraegt die Pflichtlektuere rund 700 Seiten. Zudem hat der Foliensatz der Dozenten haeufig einen Umfang von 600 Folien und mehr. Gegen dies ist die WFI der absolute Kindergarten.

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Vilnius erster Reisebericht23.02.2006

 

 

Erste Aufzeichnungen aus Vilnius

Heute habe ich eine Wohnung gesehen wie ich sie noch nicht gesehen habe. Hey jede Bleibe unter einer Bruecke waere noch sauberer gewesen. So ein dreckiges Loch und so ein von Wanzen zerfressenes Bett habe ich meinen Lebtag noch nicht gesehen. Nein in diese Wohnung wollte ich nicht wirklich einziehen.

Insofern werde ich morgen zu einer litauischen Oma, die kein Wort Deutsch oder Englisch kann, in eine Wohnung ziehen. Diese ist zumindest sauber. Verfuegt ueber Bett, Tisch, Schrank, Waschmaschine usw. Mal sehen wie lange ich es dort genau aushalte und wie abenteuerlich der Weg von und zu der Wohnung ist. Der Weg geht durch ein Viertel, was angeblich ein Kuenstlerviertel ist. Fuer mich hat es mehr Aehnlichkeit mit der Hamburger Hafenstrasse, aber die dort lebenden sind ja auch im weitesten Sinne Lebenskuenstler.

 

Meine litauische Simkarte funktioniert inzwischen, nachdem man auf wunderliche Weise den Simlock von meinem Mobiltelefon entfernt hat, einwandfrei, so dass mich jeder problemlos anrufen kann. Und mobil telefonieren ist eines der wirklich guenstigen Vergnuegen innerhalb von Litauen.

 

Um gluecklich zu sein, brauche ich natuerlich nicht nur eine Wohnung und ein paar interessante Vorlesungen, sondern auch eine schoene Bibliothek, in der ich einsame Abende verbringen kann. Die International School of Management verfuegt ueber eine kleine Bibliothek, die ist allerdings nicht groesser als 40 Quadratmeter. Es gibt dreieinhalb kleine Tische an denen man arbeiten kann, wenn dieser Ort gerade nicht bevorzugt zum Telefonieren aufgesucht wird. Von daher habe ich mir einen anderen Ort zum Lernen gesucht. Dieser ist nicht nur idyllisch, sondern auch bombensicher. Der einzige Nachteil ist, dass die Taschenkontrolle jedes Mal etwas laenger dauert, ich meinen Pass vorzeigen muss, ich durchleuchtet werde usw. Kurzum meine bevorzugte Bibliothek liegt in der amerikanischen Botschaft. Der Buchbestand ist groesser, hier kann ich Computer, Internetzugang, Drucker usw. kostenlos nutzen, es ist ruhig dort und Max, der Bibliothekar, spricht in schoenstem Ostkuestenslang.

 

Mittlerweile habe ich festgestellt, dass die Lebensmittel doch nicht so teuer sind wie vermutet. Vor ein paar Tagen noch dachte ich alles waere suendhaft teuer, aber die Preise an den Regalen beziehen sich unabhaengig von der Packungsgroesse immer auf ein ganzes Kilo des jeweiligen Produktes.

 

In Banken muss man uebrigens eine Nummer ziehen wie in Deutschland auf dem Finanzamt. Insofern kann es schon mal ne halbe Stunde dauern bis man Geld gewechselt hat. Jaja gut Ding will Weile haben.

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Links zur indischen Literatur22.01.2006

 

Indische AutrorInnen erster Link

Auf Anfrage von Ruth werden hier in den nächsten Tagen einige Links zur indischen Literatur eingestellt.

Einen ersten Überblick über aktuelle indische AutorInnen liefert eine Seite der 13. Internationalen Frühjahrsbuchwoche, die im März 2002 zum Thema Indien in München stattfand.

Hier der Link zur Seite, der bei dieser Veranstaltung vertretenen Autoren. Zu jedem dieser AutorInnen sind neben einer Einordnung des literarischen Werks auch deren Vita sowie eine Kurzbeschreibung der Hauptwerke vorhanden. Viele Bücher wurden auch ins deutsche übersetzt, die meisten sind zumindest auf Englisch erschienen. Daten zur Verfügbarkeit/Bestellbarkeit der Bücher im Buchhandel liefert die Seite nicht. Hierzu sei auf www.eurobuch.com verwiesen.

 

Die Seite ist zu erreichen unter:

http://www.fruehjahrsbuchwoche.de/2002/02autor.html

 

 

 

Bücher aus Indien importieren

Der Lotos Verlag bietet ein meines Erachtens exotisches und relativ umfangreiches Sortiment von indischer Literatur, die zumindest nicht über den deutschen Buchhandel erhältlich ist. Direkt-Importe aus Indien sind möglich und dauern ca. 8 Wochen. Die Website macht auf mich einen wenig professionellen Eindruck. Erfahrungswerte mit diesem Anbieter liegen nicht vor.

 

Zu erreichen unter http://www.lotos-verlag.com/cgi-bin/shop/web_store.cgi

 

 

 

 

Belletristische Unterhaltungsromane von indischen Schriftstellern und Belletristik von Autoren anderer Nationalität zum Thema Indien

Der Titel deutet es schon an, diese Literaturübersicht gibt Auskunft über die gewöhnlichen Indien-Romane, die es überall im Buchhandel gibt, auf dieser Seite thematisierte Werke sind solche von Rushdie oder von Ryman. Hervorzuheben an der Seite ist, dass für alle Bücher einigermaßen ausführliche Inhaltsangaben, Coverabbildungen etc. vorhanden sind.

 

Zu erreichen unter: http://www.literaturschock.de/Bodies/specials/literaturland/Indien/Literatur/0

 

 

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Persönliche Links (Varia)19.01.2006

 

 

Es ist an der Zeit, diesen Blog mal etwas persönlicher zu gestalten. Euch und Ihnen will ich nach und nach die Dinge mitzuteilen, die mir am Herzen liegen.

 

Vielleicht kommen später auch einige Zeilen hinzu, vorerst will ich aber wieder ein paar Links auflisten.

 

 

Fotocommunity.de die Seite für Fotobegeisterte in Europa oder das größte mir bekannte Angebot an Icards

ich bin seit einem guten Jahr Mitglied bei fotocommunity.de. Hier kann der nicht registrierte Nutzer sich Millionen von Bildern von Amateurfotografen angucken, die hervorragend systematisiert sind. Zusätzlich kann der nicht registrierte User auch die Anmerkungen anderer Mitglieder lesen.

Als registrierter aber nicht zahlender User kann man in begrenztem Umfang eigene Bilder hochladen, Anmerkungen schreiben, sich ein Benutzerprofil anlegen etc. Ein weiterer Vorteil ist es, dass der registrierte Nutzer alle also etlichen Millionen Bilder als Icard verschicken kann. Mit der Fotocommunity ist die Suche nach einer geschmackvollen wie individuellen Icard vorbei. Als zahlendes Mitglied kann man darüber hinaus an Votings teilnehmen, mehr Bilder hochladen, den Akt-Channel benutzen etc.

 

Mein Profil in der Fotocommunity mit Zugang zu meinen Bildern findet Ihr unter:

http://www.fotocommunity.de/pc/account/myprofile/516542

 

So beschreibt der Geschäftsführer und Gründer Andreas Meyer "seine" fotocommunity:

Die fotocommunity (fc), ist eine Nutzergemeinschaft von mehr als 200.000 Fotobegeisterten. Hier treffen sich Laien und Profis, dokumentarisch arbeitende Amateure und Künstler.

Die fotocommunity, größte Plattform für Amateurfotografie in Europa mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum, ist auf dem besten Weg, ihr Konzept weltweit zum Erfolg zu führen. Seit Ende 2004 ist die internationale fotocommunity.com mit englischsprachiger Oberfläche online.

Die Betreiber der fotocommunity sorgen im Hintergrund für reibungslose Abläufe, wärend für die Mitglieder die Kommunikation untereinander im Vordergrund steht. Außerdem bestimmen sie selber die inhaltliche Weiterentwicklung. Erfahrene und besonnene Mitarbeiter sorgen dafür, dass Meinungsverschiedenheiten zwischen Nutzern schnell geklärt und Wünsche nach Weiterentwicklung unbürokratisch übernommen werden.

Das funktioniert, obwohl die Nutzergemeinschaft inzwischen kaum noch überschaubar ist. Nicht anders als in der Großstadt, wo Nachbarschaften, Freundeskreise und Vereine für den Einzelnen Übersichtlichkeit schaffen, schafft sich jeder Nutzer in den ersten Monaten seiner fc-Mitgliedschaft einen Kreis aus Freunden und Gleichgesinnten (Buddies). Anmerkungen, Fotopostkarten, Chat, Textforen sowie die Verlinkung der Bilder und Nutzerprofile untereinander helfen dabei online. Der ausgefeilte Terminplaner für Usertreffen, Fotoworkshops und andere Aktivitäten hilft, die Internetbekanntschaften im realen Leben fortzusetzen.

 

 

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Linktipps für Studenten der BWL13.01.2006

 

 

Skript Investitionsrechnung

hier auf Wunsch von Julia, der Link zu einem meines erachtens brauchbaren Skript aus dem Bereich Investitionsrechnung. Im unteren Teil der Seite findest du den Download-Button. Unter wiwi-Treff.de kann man übrigens so ca. 30 sehr brauchbare Skripte zu unterschiedlichsten Fächern innerhalb des BWL/VWL/Recht/Statistik -Bereichs runterladen.

 

URL: http://www.wiwi-treff.de/home/index.php?mainkatid=101&ukatid=101&sid=129&artikelid=1440&pagenr=1

 

 

 

 

Studentensupport.de, Skripte und kurze Lehrbuecher zum Download for free!

Ab 1. April 2006 wird die Seite dem interessierten User allerhand Skripte zu den gaengigen Faechern eines BWL-Studiums bieten koennen. Diese wurden von verschiedenen Dozenten verfasst und duerften vom Niveau her durchaus deutschen Lehrbuechern entsprechen. Finanziert wird der kostenlose Download dieser Lehrbuecher im pdf-Format durch Werbeanzeigen in den Dokumenten.  Dabei handelt es sich um Anzeigen, die auch fuer Studenten nicht gaenzlich uninteressant sind, also z.B. um Anzeigen von zukuenftigen Arbeitgebern.

 

URL: http://studentensupport.de/

 

 

 

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Links zu Vereinen, Verbänden, Institutionen und Organisationen31.12.2005

 

 

 

Verbände.com liefert Adressen, Weblinks und mehr zu 12.000 Verbänden in Deutschland

eine Suchmaschine für Adressen und Weblinks von rund 12.000 Organisationen und Verbänden in Deutschland. Die erweiterte Suche ist sehr komfortabel. Zusätzlich zur Suchfunktionen sind unzählige Pressemeldungen über Verbände hinterlegt. Für dieses Archiv ist auch eine Suchfunktion hinterlegt.

 

Zu erreichen unter: http://www.verbaende.com/

 

 

 

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Links zu allgemeinen und fachspezifischen Lexika31.12.2005

 

 

Wikipedia, das kostenlose Standardwerk unter den Web-Lexika

Die freie Enzyklopädie Wikipedia ist für mich häufig die erste Informationsquelle. Sicherlich sie ist nicht immer die erschöpfendste, dennoch gibt es viele Informationen ohne langes Suchen.

Wer noch nicht weiß, was Wikipedia ist hier die Kurzinfo von der Website. Die Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in mehr als 100 Sprachen. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen und die Artikel direkt im Browser bearbeiten. Seit Mai 2001 entstanden so 334261 Artikel in deutscher Sprache. In englischer Sprache sind es so knapp 900.000 Artikel.

Hier die Links zu den deutschen und englischen Hauptseiten.

 

Deutsche Hauptseite zu erreichen unter:  http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite

 

Englische Hauptseite zu erreichen unter: http://en.wikipedia.org/wiki/Main_Page

 

 

 

Die 11. Auflage der Encyklopedia Britannica aus dem Jahre 1911 als kostenloses Online-Lexikon

für manche ist die elfte Auflage der Britannica die beste je geschriebene Enzyklopädie, für mich stellt es ein eher selten benutztes aber deswegen nicht weniger kurioses Werk dar. Der Umfang dieser Auflage der Britannica aus dem Jahre 1911 beträgt so ca. das fünf bis zehnfache des normalen Lexikonumfangs zur damaligen Zeit. Die elfte Auflage umfasst ca. 40.000 Artikel, die mit durchschnittlich über 1000 Worten recht lang sind. An ihr haben rund 1500 Experten der damaligen Zeit mitgearbeitet. Leider sind nicht alle verlinkten Artikel auch erreichbar.

Noch ein Hinweis für Neueinsteiger: die Encyklopedia Britannica ist ein umfassendes allemeines Lexikon in englischer Sprache.

 

Zu erreichen unter: http://www.1911encyclopedia.org/

 

 

 

Illustriertes Tierlexikon mit umfassenden Beschreibungen von rund 1500 Tieren

Das Tierlexikon ist in 14 Sprachen verfügbar. Neben der jeweiligen landessprachlichen Bezeichnung der Tiere kann auch nach lateinischen Namen gesucht werden. Das Lexikon bietet u.a. Informationen zur Verbreitung der Tierart, zu Ernährung, Lebensweise und Fortpflanzung. Darüber hinaus wird die Tierart in eine Systematik eingeordnet.

 

Zu erreichen unter: http://www.das-tierlexikon.de/

 

 

 

 

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Links zu Online-Wörterbüchern27.12.2005

 

 

Seite mit Linkübersicht für Wörterbücher in 300 Sprachen

anbei auf Anfrage meiner guten Freundin Julia heute mal zwei Links aus dem Bereich Wörterbücher. Der folgende Link bietet eine Übersicht zu Wörterbüchern in 300 verschiedenen Sprachen, wobei englische Wörter in die jeweilige Sprache übersetzt werden, z.T. auch in die andere Richtung. Sicherlich funktionieren nicht alle weiterführenden Links, aber eine Hilfe scheint es trotzdem zu sein.

 

Zu erreichen unter: http://yourdictionary.com/languages.html

 

 

 

 

Online Wörterbuch Deutsch-Spanisch, Spanisch-Deutsch

so hier noch mal der Link zu einem -meines Erachtens- ganz brauchbaren Online-Wörterbuch für Übersetzungen Deutsch-Spanisch sowie Spanisch-Deutsch.

 

Zu erreichen unter: http://dix.osola.com/

 

 

 

 

 

 

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Links rund um Telefonbücher und Addressbücher16.12.2005

 

 

Telefonbücher weltweit

Als ich vor ein paar Monaten die Nummer vom Zweitwohnsitz meines Pastors in Italien suchte, fand ich diese unschlagbare Seite. Sie liefert Links zu Telefonbüchern und Branchenbüchern von nahezu jedem Land der Welt. Dabei sind häufig die Bücher von mehreren Anbietern gelinkt.

 

Zu erreichen unter http://www.telefonbuch.com/

 

 

 

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Links rund um Bücher, Zeitschriften und Zeitungen15.12.2005

 

 

Was ich heute empfehle - zwei Buchreihen - ist gefährlich,

denn ich habe schließlich nur ein paar wenige Titel aus diesen Buchreihen gelesen und kann längst nicht für alle Bände dieser Reihe sprechen. Dennoch möchte ich je eine Sachbuch- und eine Fachbuchreihe empfehlen.

 

Die Sachbuchreihe heißt C. H. Beck Wissen.

Über sie möchte ich nicht selber erzählen, sondern Herrn Frank Juffly von BuecherPick zu Wort kommen lassen. Dieser schreibt über die Reihe:

 

"Knapp, kompetent, kritisch und klar: in der Reihe «Wissen» des C.H.Beck Verlags werden einzelne Fachgebiete in vorbildlicher Weise dargestellt. Ihre Bände sind zu einer unersetzbaren Bibliothek geworden. Ob über die Freimaurer, den Islam, Biotechnologie oder Informatik– die besten Autoren informieren in verständlicher Form. Auf dem jeweils letzten Stand der Aktualität."

Mittlerweile dürften in der Reihe einige hundert Titel erschienen sein.

Einen kompletten Überblick über die bisher erschienen Titel liefert folgende Seite

 

http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?sessionid=91B92F784C0A4974A5336B0710958788&toc=LSW.32890

 

Nun zu der Fachbuchreihe, Pearson Studium

Der britische Verlagskonzern Pearson Education hat vor ein paar Jahren begonnen, eine neue Fachbuchreihe mit dem Namen "Pearson Studium" zu etablieren, in der mittlerweile viele hochkarätige und für den Studienalltag unverzichtbare Lehrbücher erschienen sind. Bei mir im Regal steht aus dieser Reihe u. a. das Werk: "Statistische Methoden der BWL und VWL", was ich sehr empfehlen kann.

Die Homepage bietet einen guten Überblick über das Programm der Fachbuchreihe. Die Schwerpunkte der Reihe liegen auf Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau sowie Psychologie. Negativ anzumerken ist, dass Inhaltsverzeichnisse der Werke auf der Homepage Mangelware sind und das bei den Bewertungen der Werke mit fünf Sternen immer ganz oben stehen.

 

Zu erreichen unter: http://www.pearson-studium.de/main/main.asp?page=home

 

 

 

 

Meta-Suchmaschine für 100 Millionen antiquarische Bücher

Die für mich beste Meta-Suchmaschine für antiquarische Bücher stellt eurobuch.com dar. Sie enthält ca. 100 Mio Bücher vorrangig aus dem deutschen und englischen Sprachraum. Aber auch ein polnisches Internetantiquariat ist mit an Bord. Seit einigen Tagen werden auch Buchangebote von ebay.de/at auf dieser immer wieder famosen Seite gelistet

 

Zu erreichen unter http://www.eurobuch.com/

 

 

 

 

Klassiker der Weltliteratur kostenlos online lesen

Das Projekt Gutenberg-DE stellt seit über zehn Jahren kostenlos für jeden Literatur ins Internet. 1994 als Freizeitprojekt begonnen, hat es sich zur größten Online-Literatursammlung deutscher Sprache entwickelt. Neben deutschsprachigen Werken sind inzwischen zweisprachige Werke z.B. in Englisch und Russisch online.

 

Ein paar Zahlen gefällig?

  • 1800 vollständige Romane
  • 1600 Märchen
  • 14000 Gedichte
  • Gesamtes Abrufvolumen seit Beginn des Projekts: ca. 2 Terabyte, das entspricht
    ca. 1 Milliarde Buchseiten oder einer Buchhandlung mit über 80 Kilometer Regallänge

Zu erreichen unter: http://gutenberg.spiegel.de/

 

Eine komplette Liste der enthaltenen Werke als pdf gibt's unter:

http://gutenberg.spiegel.de/allworks.pdf

 

Mein Tipp, erst kostenlos den Klassiker bei gutenberg.spiegel.de Probe lesen und wenn die Lektüre gefällt über eurobuch.com bzw. graff.de bestellen.

 

Neuerdings gibt es auch eine internationale Seite von Gutenberg. Sie enthaelt Literatur in unterschiedlichsten Sprachen, wobei die Inhalte der deutschen Seite integriert sind.

 

Zu erreichen unter: http://www.gutenberg.org/

 

 

Volltextsuche in vielen hauptsächlich wissenschaftlichen Titeln in allen möglichen Sprachen

Google Books bietet die wertvolle Funktion, im Volltext von Büchern zu suchen. Je nach Buch wird nur ein begrenzter Textausschnitt oder aber mehrere Seiten des Buches gezeigt. Inhaltsverzeichnis und Impressum sind auch meistens zugänglich.

Bei manchen Titeln ermöglicht es einem der Google-Account, z.B. ein Google-Mail-Account mehr von dem Buch zu sehen.

 

Die deutsche Version der erweiterten Buchsuche ist zu erreichen unter: http://www.books.google.com/advanced_book_search?hl=de&ie=UTF-8

 

Faq rund um die Google Volltextsuche in Büchern gibt es unter:

 

http://books.google.com/intl/de/googlebooks/help.html#pagelimit

 

 

 

 

 

Neue Bücher portofrei versandt ohne Mindestbestellwert!

hier habe ich meine Ausbildung zum Buchhändler gemacht und hier kaufe ich ein. Braunschweigs größte unabhängige Buchhandlung bietet nicht nur 2000 Quadratmeter hervorragende Auswahl rund um Bücher und Medien, sondern auch einen kostenlosen Versand von Büchern innerhalb Deutschlands ohne Mindestbestellwert. Das bieten Amazon & Co nicht.

 

Zu erreichen unter http://www.graff.de/

 

 

 

 

Meta-Suchmaschine für 100 Million Medien in Bibliotheken

Der Karlsruher Virtuelle Katalog (KVK) ist ein Meta-Katalog zum Nachweis von mehr als 100 Millionen Büchern und Zeitschriften in Bibliotheks- und Buchhandelskatalogen weltweit.

 

Mittels dieses Katalogs erhält der User Informationen über die Existenz von Medien. Neben der bloßen Existenz sind auch Daten zur Verfügbarkeit der Titel hinterlegt.

Darüber hinaus ist eine Fernleihfunktion auf dieser Seite mit integriert.

 

Die deutsche Version ist zu erreichen unter http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html

 

 

 

 

 

8000 Zeitungen und Online-Magazine finden

Metagrid ist ein redaktionell gepflegter Meta-Katalog für alle Online-Publikationen im Internet. Hier kann man nach Zeitungen und Magazinen weltweit recherchieren.

 

Zu erreichen unter http://www.metagrid.de/

 

 

 

 

Buchrezensionen aus allen Feuilletons auf einer Seite

Perlentaucher.de bietet tausende von Buchrezensionen, die täglich aktualisiert werden. Die Seite bietet neben interessanten Leseempfehlungen auch die ganze Breite der Literaturkritik. Weil hier die Meinungen verschiedenster Kulturredaktionen wiedergegeben werden, wird hier Meinungsvielfalt groß geschrieben.

 

Zu erreichen unter http://www.perlentaucher.de/

 

 

 

 

 

Uebersicht zu den Nobelpreistraegern fuer Literatur

da ich es immer wieder mag die bedeutenden Dichter zu lesen, da diese in Hinblick auf Inhalte und Sprache viel zu bieten haben, kommt hier ein Ueberblick zu den Nobelpreistraegern fuer Literatur.

 

Eine Uebersicht ueber die Jahre 1901 bis 2005 ist abrufbar unter

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nobelpreistr%C3%A4ger_f%C3%BCr_Literatur

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

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